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News Haflinger (HA / EHA)
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Große Ehrung und runde Geburtstagsgrüße für Hans Schiller

Am Landesschausamstag, dem 15. Juni 2019 zeichnete der Leitende Ministerialrat Maximilian Putz den 3. Vorsitzenden des Landesverbandes Bayerischer Pferdezüchter e.V., Hans Schiller, mit der Bayerischen Staatsmedaille in Bronze aus.

Gratulation an Hans Schiller vom Ltd. MR Maximilian Putz (Foto: Hubert Fischer)

Er gilt als das Gesicht der bayerischen Haflinger- und Edelbluthaflingerzucht. Seit über 20 Jahren prägt Hans Schiller den Weg der Rasse Haflinger auf regionaler-, Verbands-, Bundes- und internationaler Ebene entscheidend mit und begleitet seit der Entwicklung ebenso das Interessenfeld der Rasse Edelbluthaflinger. Als versierter und erfahrener Pferdekenner machte er sich über viele Jahre hinweg einen Namen und ist als gefragter Richter, auch mit internationalem Renommee, für seine wortgewaltigen Schaukritiken bekannt. Als Initiator vieler Veranstaltungen rund um den Haflinger und Edelbluthaflinger zeigt er sich unermüdlich und energisch als Kämpfer mit Herzblut für die Zucht und Bedeutung der blonden Rassen. Mit einem stets offenen Ohr für die Interessen der Züchter gehört seine Motivation gleichwohl den Alteingesessenen, Neulingen aber auch immer der jungen Generation der Pferdezüchter. Schon seit Kindesbeinen mit den hübschen Blonden aufgewachsen, zeigt ein züchterischer Rückblick, mit u.a. sechs selbstgezogenen gekörten Hengsten und mehr als 17 Staatsprämienstuten aus eigener Zucht sowie vier Siegen auf der Landesschau, eine beeindruckende Karriere. Mit der Amtsausübung als 3. Vorsitzender des Landesverbandes Bayerischer Pferdezüchter e.V. seit 2010 und dem 2. Vorsitz im Pferdezuchtverband Oberbayern e.V. trägt Hans Schiller seit vielen Jahren die Mitverantwortung für Entscheidungen auf Verbandsebene. Als Zugpferd der Haflinger- und Edelbluthaflingerzüchter nimmt er seit 1998 dessen Rassevorsitz ein und hat als Vorstandsmitglied der Haflinger Welt-Zucht- und Sportvereinigung seit dessen Gründung 2013, auch international die Zügel mit in der Hand. Große regionale Verbundenheit zeigt er zur Haflingerzuchtvereinigung Oberland e.V., dessen Finanzen er in seiner Tätigkeit als Kassier schon viele Jahre fest im Griff hat.
Gleichwohl gratulieren wir Hans Schiller noch einmal herzlich zu seinem 60. Geburtstag, den er am 16. Juni 2019 feiern durfte. Wir möchten uns an dieser Stelle für viele Jahre beherzten Einsatz und großes Engagement bedanken und wünschen ihm für die Zukunft viel Glück und Gesundheit sowie weiterhin viel Tatkraft und Freude mit den Haflingern.

Die Vorstandschaft mit allen Mitarbeitern des Landesverbandes Bayerischer Pferdezüchter e.V. und der Regionalverbände


Siegerstuten Landesschau 2019

Für die diesjährige Landesschau des Landesverbandes Bayerischer Pferdezüchter e.V. wurde von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft – Institut Tierzucht wieder die Vergabe von Staatsprämienanwartschaften in Bayern gemäß den Richtlinien für die Verleihung des Prädikats „Staatsprämienstute“ genehmigt. Insgesamt bewarben sich 159 Stuten der Rassen Süddeutsches Kaltblut, Haflinger, Edelbluthaflinger und Warmblut am 15. und 16. Juni 2019 um die Titel sowie die Siegerschärpen.

Bei sommerlichem Wetter fanden am 15. Juni 2019 hunderte Züchter, Besitzer, Vorführer und Freunde der Rassen Haflinger, Edelbluthaflinger und Süddeutsches Kaltblut den Weg auf die geschichtsträchtige Olympia-Reitanlage in München-Riem, um der wichtigsten Veranstaltung rund um die besten Stuten der bayerischen Landespferdezucht beizuwohnen. Parallel auf zwei Ringen stellten sich die Stuten, die bei den diesjährigen Stutbuchaufnahmen die Zulassung zur Landesschau erhalten hatten, den entsprechenden Kommissionen.

 Süddeutsches Kaltblut
Die Kommission, bestehend aus dem bayerischen Zuchtleiter Torsten Große-Freese, Dr. Matthias Görbert, Josef Erhart, Stefan Erhart und Hermann Ober, beurteilte 71 Süddeutsche Kaltblutstuten in neun Ringen. Insgesamt wurden 34 Staatsprämienanwartschaften vergeben und 18 Endringstuten konkurrierten um die Schärpen.
Als Siegerstute wurde die KN 41 Havanna auserkoren. Die Tochter des Bundesprämienhengstes Silvester stammt aus der Staatsprämienstute Herlinde v. Schwarz-Weiss. Kaspar Jun. Mair, Weyarn, hat die 3-jährige Fuchsstute gezogen und präsentiert. (Foto links @ Hubert Fischer)
Als 1. Reservesiegerin zog die KN 66 Utopia v. Elitehengst Rupertiwinkel aus der Staatsprämienstute Unabella v. Normano vor. Die 3-jährige Braune wurde von Züchterin Barbara Maurer, Großweil, ausgestellt.
Den Titel der 2. Reservesiegerin gewann mit der KN 9 Violetta II aus dem bayerischen Haupt- und Landgestüt Schwaiganger, Ohlstadt. Die 4-jährige Tochter des Gestütshengstes Vivaldi aus der Staatsprämienstute Nusserl v. Nussknacker hat nun die Staatsprämienanwartschaft erreicht und tritt damit in die Fußstapfen ihrer Vollschwester, der Staatsprämienstute Violetta.
An die ganggewaltige KN 30 Perle v. Retter aus der Staatsprämienstute Paulina v. Rupp wurde die Schärpe der Bewegungssiegerin vergeben. Die 3-jährige Braune stammt aus der Zucht von Ernst Steffl, Übersee. Perle wurde von Michael und Martin Streif, Steingaden, präsentiert.

Haflinger
18 Haflingerstuten traten in drei Ringen vor die Richtergruppe, die aus der Zuchtleiterin des Bayerischen Zuchtverbandes für Kleinpferde und Spezialpferderassen e.V. Claudia Eikermann, Hans-Willy Kusserow, Ludwig Köpf und dem Rassevorsitzenden Hans Schiller bestand. Am Ende wurden insgesamt neun Staatsprämienanwartschaften vergeben, während sich im Endring die fünf besten Rassevertreterinnen um die Siegertitel bewarben.

Mit der KN 72 dominierte die 4-jährige Ozeana v. Star Royal aus der Elite- und Staatsprämienstute Odessa v. Angelo das Feld der Haflingerstuten. Ozeana stammt aus der Zucht von Johann Kappelsberger, Dietramszell, und befindet sich im Besitz von Angela Schmidt-Petito, Aschering. (Foto links @Hubert Fischer)
Die 3-jährige KN 86 Novelle wurde gleich mit zwei Schärpen dekoriert, denn sie wurde sowohl zur 1. Reservesiegerstute, als auch zur Bewegungssiegerin gekürt. Karl Stadler, Ziemetshausen, hat die Tochter des Sternwächter aus der Elite- und Staatsprämienstute Novelle v. Winterstein gezogen.
Züchter Thomas Pohl, Kochel am See, konnte mit seiner Haflingerstute Gordana die 2. Reservesiegerin stellen. Die 3-Jähgie mit der KN 88 stammt v. Noville-M ab und geht auf die Leistungsstute Gina v. Nordboee zurück.

 

Edelbluthaflinger
Bei den Rassevertreterinnen mit Araberblutanteil wurden 28 Stuten auf fünf Ringen von der Kommission bewertet. 14 Mal wurde die Staatsprämienanwartschaft vergeben und im Endring wurden die sieben besten Stuten nochmals aufgetrieben, um die Siegerinnen zu ermitteln.

Als Siegerstute Edelbluthaflinger wurde die KN 113, die Almsommer-Tochter Halina aus der Staatsprämienstute Highlight v. Alibaba, vorgezogen. Paul Grath, Stiefenhofen, hat die 3-jährige Halina gezüchtet und vorgestellt. (Foto links @ Hubert Fischer)
KN 119 Piroschka v. Bundesprämien- und Prämienhengst Weritano aus der Staatsprämienstute Primavera wurde mit dem Titel der 1. Reservesiegerin dekoriert. Michael und Siegfried Babel, Sulzberg, haben die 3-Jährige gezogen und ausgestellt.
Mit der KN 121 wurde Wiebke als 2. Reservesiegerin gefeiert. Aus dem Züchterstall von Siegfried Hibler, Raisting, stammt die Tochter des Bundesprämienhengstes Narius aus einer Allgaier-Mutter.
Johannes Kirchberger, Fischbachau, konnte sich über den Titel der Bewegungssiegerin für seine KN 117 Akleia freuen. Die 3-jährige Tochter des Bundesprämienhengstes Armani Ass wurde aus der Staatsprämienstute Amarena v. Aaron B gezogen.

Warmblut
Am Sonntag nahmen die Warmblutstuten den Ring ein und präsentierten sich den Richtern Prof. Dr. Cornelia Deeg, Zuchtleiter Torsten Große-Freese, Dr. Matthias Görbert und Jakob Maier. Aus den 43 aufgetriebenen Stuten wurden 13 für den Endring ausgewählt. 39 Stuten tragen künftig das Prädikat Staatsprämienanwärterin. Einmal wurde die Bayernprämienanwartschaft vergeben.

Als Siegerstute ging die KN 47 Amore Grandezza v. Dante Weltino aus der Elite- und Staatsprämienstute Axana v. Lord Sinclair I hervor. Züchterfamilie Jakob und Martina Reglauer, Wangen, war die Freude deutlich anzusehen, hatten sie doch die Anpaarungsentscheidung für die heute 3-jährige Braune getroffen.
Die zweite Schärpenträgerin für das Haupt- und Landgestüt Schwaiganger, Ohlstadt, wurde mit der 1. Reservesiegerin die KN 30 Granati. Die 3-jährige Schwarzbraune stammt ab v. Illuminati aus der Leistungsstute Granada v. Ars Vivendi. Die gezeigte Leistung der Stute verdient besondere Beachtung, da sie aufgrund eines Koppelunfalls ein Auge verlor, was ihr während der Präsentation jedoch nicht anzumerken war. Vor Ort war die Freude über Granatis 1. Reservesiegertitel sowohl bei Landstallmeisterin Cornelia Back als auch beim ehemaligen Landstallmeister Dr. Eberhard Senckenberg groß.
Den Titel der 2. Reservesiegerin sicherte sich die KN 24 Rose of Joy. Die 4-jährige Dunkelbraune v. Goldberg/Rousseau wurde von Brigit Liebhaber, Krumbach-Hohenraunau, gezüchtet und ausgestellt.
Für Birgit Liebhaber gab es mit einer weiteren Schärpenträgerin doppelten Grund zur Freude. Sie stellte mit der KN 10 Terra Cassilana v. Cassilano aus der Prämienstute Terra Luna v. Chambertin die Springsiegerin. Die braune 3-Jährige sorgte mit ihrem kraftvollen Springen für Aufsehen und gewann damit den Titel.
Als Bewegungssiegerin zeichnete die Richtergruppe die KN 117 Claire de Lune aus. Die 3-jährige Rock For Me-Tochter aus der Staatsprämienstute Capriciosa B. v. Boston, gezogen von Anton Schindele jun., Unterthingau, befindet sich im Besitz von Tanja Waller, Aßling.

Die Landesschau des Landesverbandes Bayerischer Pferdezüchter e.V. war auch in diesem Jahr ein absolutes Highlight im Veranstaltungskalender. Die besten Stuten des Landes wurden aufgetrieben und demonstrierten die moderne sowie erfolgreiche bayerische Pferdezucht.

Ergebnisse Süddeutsches Kaltblut
Endring Süddeutsches Kaltblut
Ergebnis Haflinger
Endring Haflinger
Ergebnis Edelbluthaflinger
Endring Edelbluthaflinger
Ergebnis Warmblut
Endring Warmblut


Ergebniss Stationsprüfung Stuten

SLP 14-Tage-Test Warmblut, Haflinger, Edelbluthaflinger und Reitpony

Vom 09. bis 22. Mai 2019 findet die erste diesjährige Stutleistungsprüfung auf Station für die Rassen Warmblut, Haflinger, Edelbluthaflinger und Reitpony auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem statt. Nachfolgend finden Sie die Ergebnisliste:

Ergebnis_SLP_Warmblut_HA_09.-22.05.2019


2. Süddeutsches Championat des Freizeitpferdes

 München-Riem

Zum nunmehr zweiten Mal wird am Samstag, den 27. Juli 2019, das Süddeutsche Championat des Freizeitpferdes/-ponys auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem ausgetragen. Eingebettet in das Riemer Pferdesportfest richtet sich das Championat an Reiter mit Pferden und Ponys aus allen Sparten der Reiterei.Zumeist suchen Reiter vielseitig veranlagte Freizeitpartner mit denen sie Spaß haben können. An ein Freizeitpferd werden heute hohe Erwartungen gestellt: es soll vielseitig einsetzbar sein, in Viereck und Parcours eine ordentliche Figur machen, beim Ausritt gelassen sein und sich im Umgang anständig benehmen. Nicht zuletzt soll es ein echtes Familienpferd sein, seinen Reitern auch einmal einen Fehler verzeihen und ein angenehmes Reitgefühl vermitteln.Entsprechend vielfältig sehen die Aufgaben aus, denen sich die Teilnehmer stellen. Die Teilnehmer werden in zwei Gruppen geteilt:

  • Geschlossene Wertung: Nachwuchspferde und –ponys im Alter von vier bis sieben Jahren aller Rassen aus den süddeutschen Zuchtverbänden
  • Offene Wertung: Nachwuchspferde und –ponys im Alter von vier bis sieben Jahren, die einem nicht der AGS angeschlossenen Verbände angehören sowie 8-jährige und ältere Pferde/Ponys unabhängig ihrer Zuchtverbandszugehörigkeit

Zum Wettbewerb gehört eine Rittigkeitsaufgabe auf dem Viereck, ein Fremdreitertest, die Überprüfung der Grundgangarten, ein Gruppengeländeritt und eine Gehorsamsaufgabe, bei der unter anderem durch ein Stangenlabyrinth oder über eine Plane geritten werden muss. Sieger und damit Träger der süddeutschen Schärpen wird je Wertungsprüfung dasjenige Paar mit der höchsten Endpunktzahl.

Freizeitpferdechampionat als Leistungsprüfung anerkannt

Das Freizeitpferdechampionat wird bei den Rassen Connemara Pony und New Forest Pony als Zuchtstutenprüfungen anerkannt. Die Stuten müssen eine Mindestgesamtpunktzahl von 65 Punkten erreichen. Bei den Fjordpferden, Welsh Ponys, Tinkern, American Curly Horse und Leonharder wird das o.g. Ergebnis bei den Stuten und bei den Hengsten als Leistungsprüfung anerkannt. Die Anerkennung des Ergebnisses als Leistungsprüfung muss beim jeweiligen Zuchtverband beantragt werden.

 Die Ausschreibung finden Sie nachfolgend zum downlaod: Ausschreibung Süddt. Freizeitpferdechampionat 2019


Neuer Zuchtleiter für Bayern

Torsten Große-Freese bekleidet neues Amt

Ab 01. Mai 2019 wird Torsten Große-Freese die Stelle des staatlichen Zuchtleiters an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) für die Pferderassen des Landesverbandes Bayerischer Pferdezüchter e.V. besetzen. Im Mai ist der neue Zuchtleiter noch in Teilzeit angestellt, bevor er sich im Juni dann hauptberuflich auf seine neue Aufgabe fokussiert.

Torsten Große-Freese wurde im beschaulichen Lübz in Mecklenburg-Vorpommern geboren. Zunächst absolvierte er an der Universität Göttingen das Studium der Agrarwissenschaften, ehe er an der Veterinärmedizinischen Universität Wien Pferdewissenschaften studierte. Bei seinem Studium der Agrarökologie mit dem Schwerpunkt Nutztierwissenschaften an der Universität Rostock befasste er sich unter anderem mit genetischen Analysen zur Vorselektion in der Mecklenburger Warmblutzucht sowie Varianzkomponenten- und Zuchtwertschätzung beim Mecklenburger Warmblut. Im Rahmen seiner Tätigkeit beim Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Abteilung Tierische Erzeugung/Referat Tierzucht, Tierhygiene im Fachbereich Pferdezucht, Moritzburg legte er seinen Fokus auf die Analyse und Evaluierung des Zuchtgeschehens in der Zuchtpopulation des Deutschen Sportpferdes. Seit 2014 fertigte Torsten Große-Freese die Katalogtexte für diverse Auktionen und Körungen der Süddeutschen Pferdezuchtverbände an, so auch die der Bayerischen Elite-Warmblut-Fohlenauktionen. Insoweit bestand seit dieser Zeit bereits eine Verbindung zum Landesverband Bayerischer Pferdezüchter e.V.
Auch im Sattel kann der neue Zuchtleiter einiges an Erfahrung vorweisen. Der Pferdevirus entfachte bereits im Jugendalter, als er durch einen Bekannten erstmals in den Sattel stieg. Seither sind Pferde fester Bestandteil seines Lebens. Mit Goliat, einem Arabo-Haflinger, folgte bald das erste eigene Pferd.  Kurze Zeit später konnte Große-Freese die Brandenburger Warmblutstute Diva sein Eigen nennen, aus der er später zwei Fohlen zog. Torsten Große-Freese arbeitete darüber hinaus einige Jahre als Bereiter von Dressurpferden in unterschiedlichen Ställen im In- und Ausland. Für einige Monate arbeitete er auch im Ausbildungs-, Vermarktungs- und Leistungsprüfungszentrum des Landesverbandes. Im Turniersport startete er erfolgreich in Dressurprüfungen bis hin zur Klasse S. Vor allem im Jungpferdebereich konnte er in den vergangenen Jahren einige schöne Erfolge erringen, so verbuchte er Siege und hohe Platzierungen im Finale des Tschechischen Dressurpferdechampionats. Seine Musterungsfähigkeiten stellte er in der Vergangenheit  bei Stuten- und Fohlenschauen sowie Körungen im bayerischen Raum unter Beweis.

Wir wünschen Torsten Große-Freese einen guten Start als Zuchtleiter für den Landesverband Bayerischer Pferdezüchter e.V. und freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit.

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