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Hengstvorbesichtigung zur 19. Hauptkörung des Deutschen Sportpferdes in München-Riem 2022 sowie Anerkennung für gekörte Warmbluthengste und Rottaler-Körung

Teilnahmeberechtigt sind Hengste der Jahrgänge 2018 und 2019, die anlässlich der Hengsttage in München-Riem für die Rasse Deutsches Sportpferd erstmals in ein Hengstbuch eingetragen werden sollen. Die erste Besichtigung findet anlässlich der Vorauswahltermine statt. Es können nur Hengste, die auf einem der offiziellen oben genannten Auswahltermine vorgestellt wurden, zugelassen werden.

Mit der Anmeldung zur Vorauswahl muss die Verkaufsabsicht angegeben werden. […Weiter]


Next Chance: So Awesome für 37.000 Euro Preisspitze

Hofgut Kranichstein

Lebhafter Auktionsverlauf anlässlich der Next Chance Fohlenauktion des Deutschen Sportpferdes in Darmstadt-Kranichstein: Gleich das erste Fohlen im Ring, So Awesome v. So Perfect/Dancier aus der Zucht von Wolfgang Reich, konnte für 37.000 Euro den Spitzenpreis erzielen.
Die teuerste bayerische Offerte an diesem Abend stammte aus der Zucht von Stephan Trukenbrod, Sonnefeld. Ein Hengstfohlen von Che Guevara aus der Prämienstute Arrabbiata v. Lone Star/Belmont Park xx war seinen neuen Besitzern 8.000 Euro wert.
7.000 Euro legten Käufer für einen Sohn des in diesem Jahr verstorbenen Quaterback aus der Staatsprämienstute Oktavia v. Ricardos/Rotgold an. Der dunkelbraune Bewegungskünstler stammte aus der Zucht von Otto Fischer sen., Haarbach.
Der Gesamtumsatz der diesjährigen Next Chance-Auktion lag bei 285.250 Euro, 33 Fohlen wurden zugeschlagen. 8.643,94 Euro mussten die Kunden im Durchschnitt für ein Deutsches Sportpferdefohlen an diesem Abend bezahlen. Jeweils ein Fohlen wechselte nach Luxemburg, in die Niederlande und nach Schweden.


Future Champions Foals

Gut Ising

Im Rahmen des Chiemsee Pferdefestivals vom 02. bis 12. September 2021 fanden zwei gemeinsame Auktionen der Süddeutschen Pferdezuchtverbände Vermarktungs GmbH und des Westfälischen Pferdestammbuchs statt. Eröffnet wurde der Auktionsreigen am Samstag, den 04. September 2021 mit den dressurbetont gezogenen Fohlen.
Die Preisspitze war mit 20.000 Euro ein Hengst v. So Perfect/Londontime aus der Zucht von Dr. Jutta Steidl, Eichstätt. Die teuerste Offerte aus einem bayerischen Züchterstall stammte aus der Zucht von Ralf-Peter Lehmann, Teisendorf. Ein brauner Sohn des Valverde aus der Leistungsstute Bonita v. Bordeaux/Sir Donnerhall war seinen neuen Besitzern 17.500 Euro wert. Birgit Liebhaber, Krumbach-Hohenraunau, präsentierte ein Hengstfohlen v. Belvedere aus der Staatsprämienstute Rose of Joy v. Goldberg/Rousseau. Der dunkelbraune Bewegungskünstler wurde für 12.000 Euro zugeschlagen
Am 11. September 2021 drehte sich alles um die künftigen Parcoursakrobaten. Auch hier avancierte ein in Westfalen gezogenes Fohlen v. Chacco-Blue/FAN Holland mit 40.000 Euro zur Preisspitze. Aus der Zucht der österreichischen Zuchtgemeinschaft Burgstaller, Altheim, stammte die teuerste bayerische Springofferte dieses Abends. Für einen Sohn des Carrera aus der Woretta SR v. Quidam de Revel/Ramiro Z fiel der Hammer bei 25.000 Euro. Eine Tochter des Aganix Du Seigneur aus der Deich Gut v. Mylord Carthago/Chello I wurde für 20.000 Euro zugeschlagen. Die künftige Parcoursaspirantin stammte aus dem bayerischen Züchterstall von Helmut Fischer, Bad Griesbach.


Hervorragendes Ergebnis bei der 1. Bayerischen DSP-Hybrid-Fohlenauktion

Im Rahmen des Wiesn Turniers der Reitakademie München fand am 18. September 2021 die 1. Bayerische DSP-Hybrid-Fohlenauktion des Landesverbandes Bayerischer Pferdezüchter e.V. in München-Riem statt. Herrliches Spätsommerwetter lockte an diesem Samstag zahlreiche Interessierte in die altehrwürdige Olympia-Reithalle, auch im Rahmen der Präsentation um 13.00 Uhr waren die Ränge bereits gut gefüllt.
Pünktlich um 17.00 Uhr eröffnete Auktionator Thorsten Castle das Auktionsgeschehen. Sowohl in Präsens als auch online waren zahlreiche Kunden aus dem Inland und Ausland vertreten.
Zur Preisspitze avancierte ein bewegungsstarker Sohn des DSP Va Bene aus der Staatsprämienanwärterin Galetta v. Destano/Bonifatius, gezogen von Robert Knoll, Jengen. In einem spannenden Bieterduell hatte am Ende eine Nachwuchsdressurreiterin aus einem oberbayerischen Dressurstall den längsten Atem und sicherte sich mit diesem potentiellen Hengstanwärter ihre sportliche Zukunft. Bei 18.250 Euro viel der Hammer von Auktionator Thorsten Castle.

Für den dunkelbraunen Sohn des Bonds aus der Leistungsstute Davita v. Damsey/Tullamore aus der Zucht von Siegfried Mittermaier, Grafing, legte ein niederbayerischer Kunde 10.500 Euro an.
Ein Sohn des Bundeschampions Con Chello aus der A-Sydney v. Singulord Joter/Ramirado wurde von Bernhard Knapp, Münsterhausen, ausgestellt und für 7.750 Euro an einen international erfolgreichen schwäbischen Springstall zugeschlagen.
Der Gesamtumsatz der Auktion bei 22 zugeschlagenen Fohlen lag bei 135.500 Euro, für ein in Bayern gezogenes Deutsches Sportpferdefohlen mussten die Kunden im Durchschnitt 6.159 Euro anlegen. Zwei Fohlen werden künftig in Österreich Zuhause sein und eines in Dänemark.
Auktionsergebnis München-Riem 18.09.2021


Die Shooting Stars toppen alles

Teuerste Springofferte aus Bayern

Sie sind stolz, die Mitglieder des Viernheimer Reitervereins und das DSP-Team, auf ihre gemeinsame Fohlenauktion. Was hier in den neun Jahren gewachsen ist, fand am Samstagabend, den 28. August 2021 eine neue Krönung: Für 27.000 Euro sicherte sich ein ambitionierter Käufer den schicken und sich überragend bewegenden Sohn des Raven aus einer Mutter von Chagall, die direkt aus der Neustädter P-Familie stammt. Züchter und Aussteller Wouter Meessens strahlte mit dem Käufer um die Wette. Und wenn alles gut geht, strahlen sie in drei Jahren wieder auf den DSP-Hengsttagen in München.
Auch die Spitze im Springlager knackte die 20.000 Euro Marke mit einem Zuschlag bei 21.000 Euro. Elitehengst Colestus stellte in Anpaarung mit Estelle v. Clinton I/Pilot dieses auffallende Hengstfohlen aus der Zucht von Otto Fischer sen., Haarbach. Kunden aus der Region Viernheim setzten sich in einem spannenden Bieterduell gegen einen Springstall aus Baden-Württemberg durch.
Zweitteuerstes Fohlen aus einem bayerischen Züchterstall war eine Tochter des Kassander van het Roosakker aus der Unbelievable v. Kannan/Diamant de Semilly. Sie wurde von Stefanie und Steffen Ruppert, Ammerdingen, gezogen und war ihren neuen Besitzern 9.500 Euro wert.
Für den neuen Durchschnittspreisrekord sorgten insgesamt acht Verkäufe im fünfstelligen Bereich. Die 25 zur Auktion angetretenen Fohlen kosteten im Schnitt 9.300 Euro, der Gesamtumsatz lag bei 232.500 Euro. Eine Steigerung um fast 2000 Euro im Vergleich zum Vorjahr!
Das Ausland hatte in Viernheim keine Chance: Analog zu den Vorjahren war der Käuferstrom gemischt aus Sportreitern sowie Endkunden, die ihr Herzenspferd ersteigerten und das einmal mehr so finanzstark, dass das Ausland, welches sich über das Online-Angebot via Hybrid-System oder telefonisch in die Auktion einklinken konnte, nicht zum Zuge kam.

Foto: Hubert Fischer

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