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News Süddt. Kaltblut
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Neuer Zuchtleiter für Bayern

Torsten Große-Freese bekleidet neues Amt

Ab 01. Mai 2019 wird Torsten Große-Freese die Stelle des staatlichen Zuchtleiters an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) für die Pferderassen des Landesverbandes Bayerischer Pferdezüchter e.V. besetzen. Im Mai ist der neue Zuchtleiter noch in Teilzeit angestellt, bevor er sich im Juni dann hauptberuflich auf seine neue Aufgabe fokussiert.

Torsten Große-Freese wurde im beschaulichen Lübz in Mecklenburg-Vorpommern geboren. Zunächst absolvierte er an der Universität Göttingen das Studium der Agrarwissenschaften, ehe er an der Veterinärmedizinischen Universität Wien Pferdewissenschaften studierte. Bei seinem Studium der Agrarökologie mit dem Schwerpunkt Nutztierwissenschaften an der Universität Rostock befasste er sich unter anderem mit genetischen Analysen zur Vorselektion in der Mecklenburger Warmblutzucht sowie Varianzkomponenten- und Zuchtwertschätzung beim Mecklenburger Warmblut. Im Rahmen seiner Tätigkeit beim Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Abteilung Tierische Erzeugung/Referat Tierzucht, Tierhygiene im Fachbereich Pferdezucht, Moritzburg legte er seinen Fokus auf die Analyse und Evaluierung des Zuchtgeschehens in der Zuchtpopulation des Deutschen Sportpferdes. Seit 2014 fertigte Torsten Große-Freese die Katalogtexte für diverse Auktionen und Körungen der Süddeutschen Pferdezuchtverbände an, so auch die der Bayerischen Elite-Warmblut-Fohlenauktionen. Insoweit bestand seit dieser Zeit bereits eine Verbindung zum Landesverband Bayerischer Pferdezüchter e.V.
Auch im Sattel kann der neue Zuchtleiter einiges an Erfahrung vorweisen. Der Pferdevirus entfachte bereits im Jugendalter, als er durch einen Bekannten erstmals in den Sattel stieg. Seither sind Pferde fester Bestandteil seines Lebens. Mit Goliat, einem Arabo-Haflinger, folgte bald das erste eigene Pferd.  Kurze Zeit später konnte Große-Freese die Brandenburger Warmblutstute Diva sein Eigen nennen, aus der er später zwei Fohlen zog. Torsten Große-Freese arbeitete darüber hinaus einige Jahre als Bereiter von Dressurpferden in unterschiedlichen Ställen im In- und Ausland. Für einige Monate arbeitete er auch im Ausbildungs-, Vermarktungs- und Leistungsprüfungszentrum des Landesverbandes. Im Turniersport startete er erfolgreich in Dressurprüfungen bis hin zur Klasse S. Vor allem im Jungpferdebereich konnte er in den vergangenen Jahren einige schöne Erfolge erringen, so verbuchte er Siege und hohe Platzierungen im Finale des Tschechischen Dressurpferdechampionats. Seine Musterungsfähigkeiten stellte er in der Vergangenheit  bei Stuten- und Fohlenschauen sowie Körungen im bayerischen Raum unter Beweis.

Wir wünschen Torsten Große-Freese einen guten Start als Zuchtleiter für den Landesverband Bayerischer Pferdezüchter e.V. und freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit.


Finaltag Bayerns Pferde CHAMPIONSCLUB

Am Samstag, den 30. März 2019 steigt der große Champions Club Finaltag auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem, zu der alle BAYERNS PFERDE Champions sowie sämtliche feierwütigen Familienmitglieder, Freunde und Bekannte herzlich eingeladen sind.
Dieses Fest rund um den Pferdesport soll wieder ein unvergessliches Erlebnis werden. Wir erwarten rund 500 Champions sowie deren Familien und Freunde, denen wir ein tolles Programm mit hochkarätigen Referenten und Live-Unterricht bieten, mit tollen Shownummern und einer riesigen Tombola, bei der garantiert keiner mit leeren Händen nach Hause geht. Der Hauptpreis ist auch dieses Jahr wieder ein Pferdehänger. Wir freuen uns auf Euch!

Programm Finaltag


Nachkörung – Ergebnisse online

Der „Nachtermin“ bot für alle zur Körung anstehenden Junghengste bzw. auch zur Anerkennung vorgetellenden Hengste am 22. Februar eine „letzte Chance“, für die Decksaison 2019 in das Hengstbuch des Landesverbandes Bayerischer Pferdezüchter e.V. eingetragen zu werden.
Hier finden Sie die Ergebnisse: Ergebnis Nachkörung 2019 alle Rassen […Weiter]


Informationen zum Anbieten und Abgeben von Zuchtmaterial

Veröffentlichung im Auftrag des Verbandes der Landwirtschaftskammern

Das Anbieten oder die Abgabe von Samen ist nur Besamungsstationen erlaubt, denen eine Zulassung für den innerstaatlichen Handel nach Tierzuchtgesetz (nationale Stationen) erteilt wurde oder Besamungsstationen bzw. Samendepots, die nach tierseuchenrechtlichen Vorschriften zum innergemeinschaftlichen Verbringen von Samen (EU-Einrichtungen) zugelassen sind.
Hierbei ist zwischen Werbung für Hengste und dem Anbieten von Samen zu unterscheiden.
Die Werbung eines Hengsthalters (z.B. im Internet) ist erlaubt, wenn an dieser Stelle angegeben wird, über welche zugelassene Einrichtung (Besamungsstation/Samendepot) der Samen des Hengstes zu beziehen ist.

Anbieten von Samen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Bereitschaft zur Abgabe von Samen an Dritte zu erkennen ist. Zunehmend findet sich dieses auch in sozialen Online-Netzwerken (z.B. in Facebook-Gruppen), wenn Züchter Samen anbieten, der von ihnen gekauft wurde und für welchen sie selbst keine Verwendung mehr haben. Lagert dieser Samen in einer Besamungsstation oder in einem Samendepot, das heißt, die Auslieferung an den Tierhalter ist noch nicht erfolgt, kann er über diese Einrichtung abgegeben werden. Dabei ist zu beachten, dass die vertragliche Vereinbarung zwischen dem Züchter, der den Samen käuflich erworben hat, und dem Hengsthalter die Abgabe zulassen muss. Der Züchter muss die abgebende Besamungsstation bzw. das abgebende Samendepot benennen. Eine Abgabe von Samen, der außerhalb einer zugelassenen Einrichtung lagert (z.B. beim Züchter selbst), ist nicht erlaubt und stellt einen Verstoß gegen geltendes Recht dar.

An dieser Stelle weisen wir darauf hin, dass ein Tierarzt oder ein Besamungsbeauftragter eine Besamung nur im Auftrag einer Besamungsstation oder eines Samendepots durchführen darf.

Analoge Regelungen finden sich im Tierzuchtgesetz zum Anbieten und zur Abgabe von Eizellen und Embryonen. Auch diese dürfen nur von dafür zugelassenen Einrichtungen angeboten oder abgegeben werden.

Das Anbieten oder Abgeben von Zuchtmaterial entgegen den Bestimmungen des Tierzuchtgesetzes stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die derzeit mit einem Bußgeld von bis zu 5.000 Euro geahndet werden kann. Mit Inkrafttreten des neuen Tierzuchtgesetzes am 01.01.2019 können künftig Bußgelder bis zu 50.000 Euro verhängt werden. Wir weisen daher noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass bereits das Anbieten von Zuchtmaterial, wenn es entgegen der Bestimmungen des Tierzuchtgesetzes erfolgt, als Ordnungswidrigkeit geahndet werden kann.

Für Fragen stehen Ihnen die jeweils zuständigen Tierzuchtbehörden in den Bundesländern zur Verfügung.

Verband der Landwirtschaftskammern,Berlin


Nachfolge-Regelung Zuchtleitung

Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten widerruft zum 01.01.2019 die Bestellung als Zuchtleiterin von Cornelia Back.

Zum 01.01.2019 wird im Gegenzug Claudia Eikermann als stellvertretene Zuchtleiterin bestellt.

Die Nachbesetzung der Position Zuchtleitung Bayern erfolgt über das reguläre Ausschreibungsverfahren der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft Anfang des Jahres 2019.

 

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