Navigation 
Startseite  »  Warmblut  »  Veranstaltungen  »  126. BAYERISCHES…
126. BAYERISCHES ZENTRALLANDWIRTSCHAFTSFEST

Schaubericht zum ZLF

„Landwirtschaf(f)t Heimat“
„Feiern, Erleben und Genießen“, unter diesem Motto drehte sich vom 17. bis 25. September 2016, direkt neben dem Oktoberfest, wieder alles um die Land- und Forstwirtschaft sowie das Beste von bayerischen Höfen.
Auf 120.000 Quadratmetern präsentierten rund 650 Aussteller die neuesten Entwicklungen für Land und Leute: für die Arbeit auf dem Hof und auf den Feldern, für Pferdefreunde, Gartenliebhaber, Ernährungsbegeisterte oder Hobbyköche. „Das Landwirtschaftsfest ist ein Spektakel für die ganze Familie“, sagte der bayerische Bauernpräsident Walter Heidl beim Presserundgang über das ZLF-Gelände. Auf dem ZLF konnten die Besucher moderne Tierhaltung hautnah und mitten in der Stadt erleben. Im Tierzelt konnten Kinder außerdem viele gewöhnliche und noch mehr seltene Nutztierrassen kennenlernen, auf dem Freigelände lockten große Maschinen, im Großen Ring gab es spektakuläre Tiervorführungen und natürlich täglich ein historisches Pferderennen. Alle vier Jahre bietet das Zentral-Landwirtschaftsfest einen ganz besonderen Rahmen, um zahlreichen Besuchern die Pferderassen Süddeutsches Kaltblut, Haflinger, Edelbluthaflinger, Warmblut und Rottaler näher zu bringen.

Landesverband auf dem ZLF
Im Tierzelt wurde die gemütliche Blockhütte des Landesverbandes Bayerischer Pferdezüchter e.V. zum Treffpunkt für zahlreiche Züchter, Besitzer und Interessierte. Jeden Tag beantworteten die Mitarbeiter vor Ort Fragen zum Thema Pferdezucht in Bayern und den betreuten Rassen. Praktisch platziert, in Mitten der Pferdeboxen, bot sich hier die Möglichkeit für Gespräche bei Kaffee und Kuchen. Auch unsere Züchter und Besitzer vor Ort kamen immer wieder an der Blockhütte vorbei, um Neuigkeiten auszutauschen, Organisatorisches zu klären oder einen Snack zu erhaschen.

Prämierungstag
Der Dienstag, 20. September 2016, stand ganz im Zeichen der Pferde. Der „Tag des Pferdes“ ist der Prämierungstag für Pferde und Ponys der Rassen Süddeutsches Kaltblut, Haflinger, Edelbluthaflinger, Warmblut, Sport- und sowie Robustponys.
Der Regen hatte dem Boden des Großen Ringes sehr zugesetzt und so wurde alles versucht, um zumindest die Laufbahnen der vier Prämierungsringe trittfest zu machen. Das vorbildliche Vormustern unserer Züchter ließ den Zustand des Bodens jedoch schnell vergessen. Wenigstens am Prämierungstag war Petrus nachsichtig und so blieb es von oben trocken. Bei der großen Kommentierung aller Siegerpferde am Nachmittag spitzelte sogar die Sonne ab und zu durch die graue Wolkendecke.

Süddeutsches Kaltblut
Bayernsieger Salieri S Die größte Anzahl an aufgetriebenen Pferden stellte wieder einmal die Riege der Süddeutschen Kaltblüter. 62 prächtige Zuchttiere, davon 47 Stuten und 15 Hengste bewarben sich um den Titel des Bayernsiegers.
Die Schärpe sicherte sich der 7-jährige Salieri S v. Solero/Vandino aus der Zucht des Bayerischen Haupt- und Landgestüts Schwaiganger, Ohlstadt und dem Besitz von Florian Schelle, Deisenhofen. Als Richter auf dem Kaltblut-Ring fungierte Florian Solle, Zuchtleiter beim Verband der Pony- und Pferdezüchter Hessen. „Eine beeindruckende Kaltblutschau auf hohem Niveau, allein die Zahl von 15 Hengsten und 47 Stuten spricht für sich! Alle vorgestellten Kaltblüter waren tolle Pferde und eine Werbung für ihre Rasse, ihren Verband und die bayerische Zucht insgesamt. Nicht nur die jeweiligen Klassensieger und Klassen-Reservesieger demonstrierten beste Qualität, aber diese natürlich besonders. Auch der Gesamtsieger Salieri S ist stellvertretend zu nennen für weitere sehr gute Hengste. Salieri S war in jeder Hinsicht das herausragende Pferd. Er hat außergewöhnlich viel Typ und Ausstrahlung, großzügige, harmonische Körperpartien und ebenso großzügige Bewegungen. Jeder Auftritt war der eines Siegers. Von Anfang an hatte Salieri S bei mir die höchste Bewertung, an die im Laufe der Prämierung kein anderes Pferd heranreichte, auch wenn ihm einige exzellente Stuten gefährlich nahe kamen.“, beschrieb Florian Solle den Bayernsieger Süddeutsches Kaltblut.

Haflinger/Edelbluthaflinger
Die Haflinger und Edelbluthaflinger wurden in diesem Jahr erstmals getrennt gerichtet. Am Prämierungstag wurden 14 Haflinger, davon drei Hengste, vorgestellt.
Bayernsieger Akarino DDr. Hartwig Tewes, Richter auf dem Ring der Blonden, kommentierte den 4-jährigen Bayernsieger Akarino D v. Alabaster B/Amsterdam aus der Zucht von Andreas und Regina Dittrich, Unterneukirchen und im Besitz von Julia Götz, Engelsberg wie folgt: „Ein Pferd mit markantem Hengstausdruck und ausgeprägten Haflinger-Merkmalen. Geschlossen und harmonisch in der Körperformation mit guten Übergängen. Die Gliedmaßen, Gelenke und Hufe sind ausgeprägt, korrekt ausgeformt und klar texturiert. Der Schritt ist taktsicher, gelassen und raumgreifend. Gleichermaßen auffallend der Trab mit viel Elastizität und Schwung. Die anfängliche Aufgeregtheit legte sich bald, war gut zu beherrschen und wich innerer Ruhe. Die gute Leistungsprüfung und der hohe Zuchtwert trugen zum Bayernsieg bei.“

Bayernsiegerin Omina KIn der starken Konkurrenz der Edelbluthaflinger, bei denen sich sechs Hengste und 52 Stuten um den Titel des Bayernsiegers bewarben, setzte sich eine Stute durch: Die 4-jährige Omina K v. Noble Star/Nordano, gezogen von Johann Kappelsberger, Dietramszell und im Besitz von Rosemarie Kappelsberger, Dietramszell überzeugte auf ganzer Linie und erhielt die goldene Schärpe.
„Die junge Stute stammt aus einer hoch erfolgreichen, leistungsgeprüften und Zuchtwert-geschätzten Mutterlinie. Sie präsentiert sich in nahezu vollendeter Körperformation. Sie ist groß genug, zeigt ausgeprägte „points“ und steht auf einem trockenen Fundament mit klaren Gelenken und ausgeprägten Hufen. Der unerschütterliche Schritt liegt im sehr guten Bereich. Ebenso die herausragenden Trabbewegungen, nach sofortigem Antritt bewegte sie sich in selten gesehener Elastizität mit ausgeprägter Rückentätigkeit und hoher Taktsicherheit. Eine Zukunfts-Stute aus dem Bilderbuch!“ kommentierte Dr. Tewes seinen Eindruck von der Bayernsiegerin der Edelbluthaflinger.

Warmblut
Karl-Heinz Bange, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Süddeutschen Pferdezuchtverbände (AGS) bewertete auf dem Warmblutring eine geringe Anzahl von lediglich acht teilnehmenden Stuten. Die Qualität der gezeigten Stuten aber ließ die Teilnehmerzahl schnell vergessen. Bayernsiegerin der Rasse Bayernsiegerin WelfenlichtWarmblut wurde die erst 3-jährige Welfenlicht v. Benicio/Donnersmark aus der Zucht und im Besitz von Lisa Schindele, Unterthingau. Karl-Heinz Bange kommentierte die diesjährige Bayernsiegerin Welfenlicht wie folgt: „Die 3-jährige Welfenlicht verkörpert durch ihre Typausprägung, ihren Rahmen, ihre großzügigen Körperpartien und ihren beeindruckenden Bewegungsablauf, sowohl im Trabe, als auch im Schritt den Prototyp des modernen Sportpferdes. Hervorragend eingemustert und perfekt in Scene gesetzt von der Züchterfamilie Schindele, begeisterte sie durch ihren Adel, Ausdruck und durch ihre harmonische Gesamterscheinung. Die Vorhand mit Hals, Schulter, Wiederrist und Sattellage kommen dem Ideal sehr nahe. Trotzt der der Witterung geschuldeten widrigen Bedingungen auf dem Vorführdreieck überzeugte sie durch Losgelassenheit, Balance und Takt in der Bewegung. Im Trab mit viel Schwung und guter Lastaufnahme überzeugte sie mit Antritt und Kadenz, im Schritt mit Raumgriff aus der Schulter und gutem Fußen unter den Schwerpunkt. Alles getragen von sehr guter Rückentätigkeit. Ihrem Alter entsprechend ist der Körper noch nicht vollständig ausgereift. Dieses wird deutlich in der noch nicht vollbemuskelten Nierenpartie. Da sie ihre Zukunft sowohl als Sportpferd, als auch als Zuchtstute noch vor sich hat, wird bei entsprechender Ausbildung die Muskulatur noch weiter ausreifen. Der Züchterin Lisa Schindele meinen herzlichsten Glückwunsch zur verdienten und unangefochtenen Bayernsieg.“

Schauprogramm begeistert Zuschauer
Auf dem Großen Ring fand während dem 126. Bayerischen Zentral-Landwirtschaftsfest täglich ein großes Schauprogramm statt. Die Ränge der großen Tribüne füllten sich mit Schaulustigen, die sich auch rund um den Ring sammelten, um dem Spektakel beizuwohnen.
Die Schaunummern der Pferde sorgten für rege Begeisterung beim Publikum und waren das Highlight für die Besucher des ZLF. Die beiden Zuchtleiterinnen Cornelia Back und Claudia Eikermann, Zuchtberater Karl-Heinz Geiger sowie Regierungsrat des StMELF Anton Sauerer, der als Pferdefachmann gilt, führten mit ihrer fachmännischen und anschaulichen Kommentierung durch das Schauprogramm der Pferde und Ponys. Des Weiteren wurden auch Schaubilder von Rindern, Schweinen, Schafen und Ziegen sowie eine Hundevorführung gezeigt. Alles in allem bot diese Bühne eine hervorragende Gelegenheit, unsere Rassen einem breiten Publikum näher zu bringen. Die Züchter, Besitzer, Reiter und Fahrer wussten ihre Pferde bestens in Szene zu setzen, was das Schauprogramm zum absoluten Höhepunkt machte.

Beeindruckende Süddeutsche Kaltblüter
Wie flexibel ein Süddeutsches Kaltblut einsetzbar ist, wurde sehr umfassend demonstriert. Zahlreiche Gespanne von früher und heute ließen das Publikum eine Zeitreise machen. Martin Waltenberger lief neben seinem Almkarren, Klaus Vrech hatte seine Mähmaschine mitgebracht und Vitus Gasteiger fuhr mit dem sportlich-eleganten Spider zweispännig ein, es sei denn er hatte seine Pferde vor ein Heu-Fuder gespannt. Beeindruckend war auch der riesige Müllerwagen, den die sechs Süddeutschen Kaltblüter spielerisch durch den Sand zogen. Michael Seidl und Michael Hastreiter demonstrierten eindrucksvoll die Waldarbeit mit vier Pferden. Zwei davon zogen einen Baumstamm auf das Holzfuhrwerk, bevor sie zu den anderen beiden Zugpferden vor den Holzwagen hinzugespannt wurden, um das Holz abzutransportieren. Den Jagdwagen hatte Hubert Heigl meist mit Ehrengästen in den täglichen Schaubildern gefahren. Sportlich einspännig zeigten Georg Mayr und Michael Köhler die Trainingswagonette mit den imposanten, bewegungsstarken Süddeutschen Kaltbluthengsten Rivero und Veitel.
Es gab auch Schaubilder bei denen den Zuschauern der Atem stockte. Zum einen war das die Nummer Skijöring, bei der Hannes Eiler im Sattel den Skifahrer Josef Lechner hinter sich herzog. Zum anderen zeigte er mit seinen Süddeutschen Kaltblütern die Ungarische Post und das in allen drei Grundgangarten, wobei vor allem der Galopp vom Publikum gefeiert wurde. Petra Dürr zeigte im Westernsattel Reining-Elemente, das Springen über einen Baumstamm oder das Hüten der Shettyherde von Artur Nieberle. Ebenso zeigten Elisabeth Scholz, Katharina und Annemarie Stadler sowie Magdalena Heiß im Dirndl und die Traunsteiner Reiter Hermann Ober und Georg Hartl, wie gut sich die Süddeutschen Kaltblüter reiten lassen. Besonderes umjubelt und immer mit Spannung erwartet wurden die Goaßlschnalzer. Die Pferde standen wie angewurzelt und warteten brav ab, bis ihre Reiter Leonhard Gilg, Hans Schelle, Karl Neumayr, Florian Heiss, Hans Wallner, Karl Weber, Hannes Eiler und Selbastian Grandauer mit dem Show-Act fertig waren. Vom Boden aus wurden die Reiter von den Goaßlschnalzern Florian Schelle jun., Vitus Gasteiger, Hans Kiening und Sebastian Antretter unterstützt, während Georg Hartl und Hermann Ober mit Tuba und der Steirischen für die musikalische Untermalung sorgten. Leonhard Gilg zeigte seine Mutterstute Mella, die ihrer Zeit Landessiegerin war, mit Fohlen bei Fuß, begleitet von einer Vertreterin der Rasse Haflinger.

Wunderschöne Haflinger
Auch Johannes Kirchberger führte seine Haflingerstute mit bewegungsstarkem Fohlen von Bundesprämienhengst Armani Ass bei Fuß dem Publikum vor. Die Haflinger und Edelbluthaflinger wurden ebenfalls vor verschiedensten Kutschen in unterschiedlichsten Anspannungen vorgestellt. Tobias Obermeier zeigte ein Tandem und Martin Brugger drehte seine Runden mit der Einhorn-Anspannung über den Schauplatz. Sehr viel Aufmerksamkeit ernteten auch die Gespanne von Johann Kappelsberger, Johann Obermaier oder Georg Siegmund, die sich zwei- oder vierspännig im Großen Ring präsentierten. Doch auch die Reitmöglichkeiten kamen im Schauprogramm nicht zu kurz. Nina Schultes stellte den gekörten Alpin Danzante vor und Kathrin Karosser hatte Bundesprämienhengst Armani Ass gesattelt. Maike Haunschild saß im Sattel von Salvator SCH und Julia Götz ritt ihren Bayernsieger 2016 Akarino D. Immer schön anzuschauen Maria Schwarz, die stets im Dirndl in den Sattel gestiegen war. Flott unterwegs war Johannes Kirchberger beim Skijöring, als er Josef Lechner mit den Ski an den Füßen hinter sich her zog. „Hobby-Römer“ Claus Luber hielt das Publikum mit seiner Haflingerhengst-Qaudriga in Atem, als seine Hengste rasant durch die Arena fegten. Doch Luber bewies seine Wandlungsfähigkeit und zeigte den traditionellen Juckerzug.

Warmblüter und Rottaler
Der Allgäuer Zehnerzug von Andreas Maurus und seinem Cousin und Co-Pilot Gottlieb Maurus fasziniert immer wieder die Zuschauer. Zehn prachtvolle Warmblüter, allesamt Rappen, werden mit ca. 150 m Leinen gesteuert und ernteten vor allem im rasanten Galopp tosenden Applaus. Zahlreiche Ehrengäste kamen in den Genuss, mit dem Allgäuer Zehnerzug in den Ring einzufahren. Ebenso brachte der eleganten Landauer vom Haupt- und Landgestüt Schwaiganger Ehrengäste mit. Vier prachtvolle Schwaigangerer Stuten hatte Josef Goldhofer an den Leinen des Landauers. Die große Quadrille des Bayerischen Haupt- und Landgestüts sorgte für traumhafte Momente. Angeführt vom Aushängeschild Schwaigangers, dem mittlerweile 23-jährigen Landbeschäler Rivero II, zeigten insgesamt zwölf Reiterinnen und Reiter in königlich-bayerischer Uniform eine anspruchsvolle Dressurquarille unter der Leitung des Kommandogebers Oskar Preischl. Vertreter der Rasse Rottaler, die auf der roten Liste für aussterbende Haustierarten stehen, war ebenfalls täglich im Schauprogramm zu sehen. Michaela Eigenstätter oder Judith Ammering zeigten ihr Pferd unter dem Sattel und Harald Ammering im Einspänner, während auch ein Leutstettner Pferd, ebenfalls bedrohte Haustierart, vorgeritten wurde. Auch das Ponyshowteam von Artur Nieberle sowie weitere zahlreiche Ponyreiter ergänzten die Vorführungen.
Natürlich haben viele weitere Personen zum Gelingen des Schauprogramms beigetragen, deren Namen leider nicht alle aufgeführt werden konnten.

Resumee
Eine ganze Armada an Züchtern, Besitzer, Fahrern, Reitern und Helfern zelebrierte das 126. Zentral-Landwirtschaftsfest und setzten alles daran, um es zu dem zu machen was es geworden ist: eine absolute Wahnsinns-Veranstaltung! Jeder packte mit an, es wurde gegenseitig unterstützt, teilweise die Gespanne oder die Pferde getauscht und zusammen ein Schauprogramm auf die Beine gestellt, das in dieser Form wohl erst in vier Jahren beim nächsten ZLF getoppt werden könnte. Beim täglichen Pferderennen feuerte nicht nur das Publikum die Rennreiter an. Auch die Teilnehmer des Schauprogramms, fieberten eifrig mit ihren Favoriten mit. In der „Koje“ wurden alle bestens versorgt und abends traf man sich zum gemeinsamen Ausklang des Tages. Zünftig ging es zu, vor allem wenn Georg Hartl und Hermann Ober wieder ihre Instrumente auspackten. Liebe Rosserer, es war spitzenklasse! Ein besonderer Dank geht auch an Birgitt Steinbrunner vom Landesverband, die durch ihre Organisation maßgeblich zum Gelingen dieser Veranstaltung beitrug.

 

Folgende Pferde sind zur Teilnahme bei den Rassen Haflinger, Edelbluthaflinger, Süddeutsches Kaltblut und Deutsches Sportpferd am Tag des Pferdes nominiert:
Teilnehmer ZLF Süddt.Kaltblut 2016
Teilnehmer ZLF HA-EHA_2016
Teilnehmer ZLF WB 2016

Hier finden Sie die Ergebnisse vom Tag des Pferdes.
Wir gratulieren allen Züchtern und Besitzern recht herzlich zu ihren hervorragenden bayerischen Pferden.

Ergebnisse ZLF Pferdetag Süddeutsches Kaltblut

Ergebnisse ZLF Pferdetag Haflinger

Ergebnisse ZLF Pferdetag Edelbluthaflinger

Ergebnisse ZLF Pferdetag Warmblut

 

 

Folgen Sie uns auf Facebook
Newsletter-Anmeldung
Geben sie ihre E-Mail-Adresse ein, um unseren kostenlosen Newsletter zu erhalten.