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Datum: Samstag, 04 Februar 2012 | aktualisiert: 25.04.2011      
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Süddeutsche Sattelkörung & Süddeutsche Reipferdeauktion Marbach


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Termin 2012:

Süddeutsche Sattelkörung mit Südd. Reitpferdeauktion am 10. - 11. November 2012 in Marbach


weitere Infos finden Sie auf der Seite des Pferdezuchtverbandes Baden-Württemberg:
www.pzv-bw.de


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---Rückblick 2011---

Süddeutsche Reitpferdeauktion Marbach 2011
Top-Preise für bayerische Pferde

Bei strahlendem Sonnenschein und vor ausverkauftem Haus zeigten sich sowohl die Verantwortlichen, wie auch die Aussteller und Käufer durchweg zufrieden mit der diesjährigen Reitpferdeauktion in Marbach. Auktionator Uwe Heckmann schlug bei dem KWPN-Hengst Zapzerap, ein Sohn des Zapatero bei 55.000 Euro seinen Hammer, der Spitzenpreis der diesjährigen Auktion. Matthias Schepper aus Römerstein ist der glückliche Aussteller, Christina Räuber aus Steingebronn die neue Besitzerin. Die 5-jährige French Queen wechselte für 51.000 Euro den Besitzer und steht in Zukunft im Dressurstall Schrödter in Riedheim-Leipheim
40.000 Euro erzielte der Süddeutsche Champion Da Capo v. Dancier/Lanciano aus DACAPO.jpgder Zucht von Franz Galneder aus Taufkirchen. Eine Dressurreiterin aus Hamburg will den bewegungsstarken Rappen bis zur Grand-Prix-Reife weiter fördern. Die gleiche Karriere wird die Bayernstute Lioness v. Lagiator/Wanninger aus der Zucht von Werner und Inka Zabel aus dem oberfränkischen Eckersdorf einschlagen, deren Ausstellerin Gerdi Rakelbusch aus Lauf kann sich über  41.000 Euro freuen.
Für den einzigen zum Verkauf stehenden, gekörten Hengst, den Don Diamond-Caprimond-Sohn Done, aus der Zucht der ZG Wimmer aus Arnstorf und ausgestellt von Franz Galneder, legte eine baden-württembergische Dressurreiterin 25.500 Euro an. Der bayerisch gezogene Dunkelfuchs stellte in diesem Jahr bereits mehrfach seine besondere Qualität beim Bayerischen und Süddeutschen Reitpferdechampionat unter Beweis.

Durchschnittspreise steigen, sechs Pferde ins Ausland verkauft

Im Schnitt brachten die 25 verkauften Reitpferde 23.368,00 Euro (Vorjahr: 20.259,26 Euro). Die zehn käuflichen Hengste der Sattelkörung kosteten im Schnitt 22.857,14 Euro (Vorjahr: 18.950 Euro). Verbandspräsident Dieter Doll und Kassier Klaus Kellhammer zeigten sich mit dem erzielten Ergebnis der 7. Süddeutschen Reitpferdeauktion hoch zufrieden und freuten sich auch über die Steigerung der Auslandsverkäufe. Insgesamt sechs Pferde wechselten in ausländischen Besitz.
Das ausführliche Auktionsergebnis finden Sie auf à www.pzv-bw.de

Die Süddeutsche Sattelkörung
Der Kommission der Süddeutschen Sattelkörung wurden im Rahmen des Marbacher Wochenendes in diesem Jahr 14 Hengste im Alter von drei und vier Jahren an der Hand, im Freispringen und natürlich unter dem Sattel vorgestellt. Drei Anwärter erhielten das begehrte Prädikat „gekört“, darunter zwei Hengste aus bayerischer Zucht. Siegerhengst der Körung wurde der doppelt veranlagte Que Amor SB v. Question d’Honneur B/Coriano, aus der Zucht von Walter und Brigitte Polak aus Vilsbiburg und im Besitz von Shadi Banki aus Nürnberg. Er meisterte alle gestellten Aufgaben mit Bravour und wusste die Kommission mit viel Ausdruck, Bewegungsqualität, Korrektheit und Springvermögen zu überzeugen. Der zweite gekörte Bayer war der bereits championatserfahrene Dunkelfuchs Done v. Don Diamond/Caprimond, der wie bereits erwähnt, über die Auktion in einen baden-württembergischen Dressurstall wechselte. Der Dritte im Bunde war der Locksley II-Gardez-Sohn Lemberger (im Katalog noch „Lockruf“), gezogen und im Besitz des Haupt- und Landgestütes Marbach in Gomadingen.

Sieg für den Bayer Que Amor SB
Ein Topathlet mit Doppelveranlagung, das ist der Süddeutsche Sattelkörungssieger QueAmorinternet.jpg2011, Que Amor SB. Der Sohn des holsteinisch gezogenen und bei Tobias Bachl in Postmünster stationierten, Süddeutschen Prämienhengstes Question D’Honneur B, aus einer Coriano-Mutter, absolvierte nur zwei Tage zuvor die Abschlussprüfung des 30-Tage-Veranlagungstests in München-Riem mit Bravour. Direkt im Anschluss reiste der schicke Braune nach Marbach zur Sattelkörung. Ein wahrlich straffer Terminplan für den 3-Jährigen, doch das bayerische Spring- und Bewegungstalent hatte noch genug Kraftreserven und ließ an der Körung keine Wünsche offen. "Der Hengst kann nicht nur hervorragend springen, sondern bewegt sich auch noch gut", war der Kommentar der Körkommission. Que Amor SB ist der erste Süddeutsche Doppel-Siegerhengst in der Geschichte der Süddeutschen Körungen, in ihm sieht Besitzer S. Banki eine große Nachwuchshoffnung für den internationalen Springsport.

Professionelle Präsentation

Susanne Peters, die Bereiterin des Hengstes während seinem Veranlagungstest in München-Riem, präsentierte den Charmeur in Marbach ausgezeichnet unter dem Sattel und wusste seine Stärken exzellent herauszureiten. Carsten Lenz, Trainingsleiter der Hengstleistungsprüfung und Ausbildungsleiter auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem, stellte den Youngster an der Hand und im Freispringen vor. Bei der abschließenden Siegerehrung konnte sich sein glücklicher Besitzer, Schahin Banki aus Los Angeles, über einen neuen Diamanten im Hause Banki freuen.

Von der Landshuter Fohlenauktion zum Körsieger

Que Amor SB, aus der Zucht von Walter und Brigitte Polak aus Vilsbiburg, wechselte 2008 als teuerstes Hengstfohlen über die Fohlenauktion in Landshut in den Besitz von Antonius Schulze Averdiek nach Rosendahl. Er stammt aus dem ersten Jahrgang des Question d'Honneur B v. Quite Capitol/Lord Calando, der selbst einer der besten Springhengste seiner Körung war. Dieser war seinerzeit meistgefragter und teuerster Hengst der anschließenden Auktion. Inzwischen ist Question d'Honneur B international im Springsport erfolgreich. Er war bereits 7-jährig in S**-Springen siegreich und verzeichnete Erfolge in der internationalen Youngster Tour.
Que Amor SB selbst war 2011 bei nur zwei Starts in Reitpferdeprüfungen mit  Noten von 8,0 und besser siegreich und hoch platziert. Noch kurz vor der Sattelkörung absolvierte er seinen 30-Tage-Veranlagungstest in München-Riem mit hervorragenden Noten (9,0 im Freispringen, 9,25 im Interieur, 8,25 in der Rittigkeit, 8,25 im Trab). Mit einer Gesamtnote von 8,39 lag er in Dressur und Springen gleichermaßen in der Spitzengruppe der Prüfung. Vor allem seine deutlich positiv abweichenden Verwandten-Zuchtwerte mit einer Steigerung von 17 Punkten in der Dressur und 13 Punkten im Springen sind bemerkenswert.
Ab Februar 2012 steht Que Amor SB den Züchtern auf der Hengststation Bachl über Frischsamen zur Verfügung.

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---Rückblick 2010---


Quintendro erzielte Preisspitze bei der diesjährigen süddeutschen Reitpferdeauktion

Das diesjährige Marbacher Wochenende stand trotz großer Herausforderung durch viele parallele Veranstaltungen, wie der Holsteiner Reitpferdeauktion in Neumünster und dem Springturnier Munich Indoors in München, dennoch unter einem guten Stern und erzielte ein hervorragendes Ergebnis - so resümierte Verkaufsleiter Roland Metz nach Auktionsschluss. Die Qualität der Pferde war im Gesamtdurchschnitt sehr hoch, was einen starken Durchschnittspreis mit sich brachte. Die 27 Reitpferde erzielten einen Durchschnittspreis von insgesamt 20.259,26 €, somit liegt der Preis in diesem Jahr höher als im Vorjahr. Die 10 verkäuflichen Hengste erbrachten einen Durchschnittspreis von insgesamt 18.950,00 € was eine gesunde Basisstruktur und sicher Aufwind in die Zuchtställe bringt.
Die Bemühungen die Auslandskontakte zu pflegen, haben sich auf der süddeutschen Reitpferdeauktion ebenfalls bezahlt gemacht. Neu dabei war das Land Mexico, wohin auch ein Pferd verkauft werden konnte. Außerdem wurden 4 Pferde in die USA verkauft.

Den Spitzenpreis erzielte der 3-jährige Fuchshengst Quintendro v. Qudiam de Revel/Contendro I - 45.000,00 € lautete der Zuschlagspreis. Große Freude bei den Käufern aus Lybien, die wohnhaft in Frankreich sind. Quintendro stammt ab aus Quidam de Revel / Contendro I der von Herrn Ludwig Fischer in Bärnau-Thanhausen gezogen wurde. Zu hervorragenden Preisen konnte ausserdem Floppy Disc v. Florestano/Weltmeyer (Z.: Peter Kelberger, Bad Birnbach; B.: Andreas Deimel, Finsing) bei dem der Zuschlag bei 33.500 Euro fiel und Jim Knopf v. Landjunge/Chemnitz (Z.: Christina Fischmann, Vilshofen; B.: Eva-Maria Schmid, Kirchheim) der für 34.000 Euro in die USA wechselte, verkauft werden. Auch der bayerisch gekörte Hengst La Roxx, der seine Stationsleistungsprüfung in München-Riem mit einer hohen Springnote absolvierte wechselte in die USA, der Zuschlag fiel hier bei 22.000 Euro.

Süddeutsche Sattelkörung: Cornet’s Moon und Jack Sparrow gekört

Zur Süddeutschen Sattelkörung im Rahmen des „Marbacher Wochendendes“ wurden der Süddeutschen Körkommission insgesamt 16 Hengste vorgestellt. Die drei- und vierjährigen Hengste hatten das Freispringen, sowie einen Grundgangartentest zu absolvieren. Zwei Aspiranten erhielten von der Körkommission den begehrten Status „süddeutsch gekört“: Dies war aus dem Springlager der sehr schick und korrekt aufgemachte Cornet’s Stern-Sohn Cornet’s Moon, der alle an ihn gestellten Aufgaben souverän meisterte und entsprechend seiner Abstammung beim Freispringen glänzte. Eberhard Maurer aus Lindbergmühle hat Cornet’s Moon aus seiner Landkaiser/Sandro-Stute gezogen, Ausstellerin ist Maria Madenova aus Russland.
Ebenfalls darf künftig der Johnson-Sohn Jack Sparrow die Stuten beglücken: Der großrahmige Jazz-Enkel stammt aus einer Mutter von Wolkentanz II/Don Primero. Jack Sparrow begeisterte mit sehr guten Grundgangarten. Vor allem imponierte seine spektakuläre Hinterhandmechanik. Der Schwarzbraune war bereits siegreich in Reitpferdeprüfungen und stammt aus der Zucht von Hugo Schmidgall aus Wüstenrot, der auch Aussteller des Hengstes ist.

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--Rückblick 2009--


Brentano II-Sohn Preisspitze der Süddeutschen Reitpferdeauktion

Viele erfolgreiche Neuerungen und ein zufriedenstellendes Ergebnis der Süddeutschen Reitpferdeauktion - so resümierte Vermarktungsleiter Roland Metz kurz nach Auktionsschluss am gestrigen Samstag in Marbach. Die 28 Reitpferde erzielten einen Durchschnittspreis von 20.160 Euro und lagen damit über dem Durchschnitt des Vorjahres. Die sieben verkäuflichen Hengste der Sattelkörung erbrachten im Schnitt 13.640 Euro.

Sehr gut angenommen wurde die Live-Übertragung der letzten Präsentation der Auktions-pferde über Clipmyhorse, die gerade im Ausland starke Resonanz fand. Anlässlich dieser Präsentation wurde das Dressurlot von Dr. Dietrich Plewa und das Springlot von Markus Wenz kommentiert.

Den Spitzenpreis der Reitpferde erzielte der dreijährige Bewegungskünstler Belini - 106.000 Euro lautete der Zuschlagspreis. Großer Jubel bei den Käufern: eine Familie aus England ist stolzer neuer Besitzer des charmanten Bayern, der zukünftig von der 17-jährigen Tochter ge-ritten wird. Sie ist Mitglied des englischen Ponykaders und wird mit Belini auf Großpferde umsatteln. Belini stammt ab von Brentano II/Walsrode und wurde bei Gabriele Eder aus Os-terhofen gezogen. Ludwig Fischer aus Thanhausen-Bärnau hatte den Wallach zur Auktion vorgestellt. Dem schicken Fuchs ist eine Karriere im Sport sicher, bester Beweis sind seine Siege in Reitpferdeprüfungen und die Finalteilnahme beim Süddeutschen Championat 2009.

Für 50.000 Euro wurde der fünfjährige, turniererfahrene Friedemann von French Kiss/Dornenkönig zugeschlagen. Karin Bräuninger-Gimple aus Bad Friedrichshall ist Züchte-rin des lackschwarzen Dressurtalents. Bei 28.000 Euro fiel der Hammer für die sechsjährige im Springsport hoch erfolgreiche Latina Sunrice. Wolfgang Kühnle aus Sulzberg hat die bay-erische Lordanos-Tochter aus einer Polydor-Mutter gezogen, sie war im Besitz von Hans Schlachter aus Edelstetten. Ein Dressurstall aus dem Lande sicherte sich für 27.000 Euro den dreijährigen Weltmeyer-Sohn Wilander. Feiner Stern ist der Muttervater dieses auffälli-gen Fuchswallachs, der aus der Zucht von Ernst Rus aus Gingen stammt. Für ebenfalls 27.000 Euro wechselte Francesca den Besitzer. Abstammend von Fornsbacher aus einer Gardez-Mutter wurde die dreijährige Stute bei Karl Kraft in Frankenhardt-Honhardt gezogen. Drei Reitpferde der Kollektion gingen in die Schweiz, jeweils ein Auktionspferd wechselte nach Italien, nach England und in die USA.
Teuerstes Pferd der Sattelkörungshengste war der süddeutsch gekörte Lord London von Londonderry / Brentano II, der für 28.000 Euro in die Schweiz verkauft wurde. Züchter von Lord London ist Erhard Nordmann aus Belm.


Körungssieger Manolo G bei der 3. Süddeutschen Sattelkörung in Marbach

Cuby Calley ist Springsieger


16 Hengste stellten sich am vergangenen Freitag bei der 3. Süddeutschen Sattelkörung der Körkommission. Im Lot waren hochinteressant gezogene drei- bis fünfjährige Hengste, die zum Teil bereits Turniererfolge aufweisen konnten. Vier Hengste erhielten das positive Körurteil.
Der Körungssieger ist kein Unbekannter: Der vierjährige Manolo G stand bereits beim Landeschampionat in Tübingen ganz vorne. Züchter und Besitzer des ausdrucksstarken Braunen von Metteur aus einer Stan the Man xx - Mutter ist Helmut Günther aus Stuttgart.
Springsieger wurde der ebenfalls bereits vierjährige Cuby Calley von Contender aus einer Mutter von Exorbitant. Cuby Calley stammt aus der Zucht von Casper von Ruhmohr, Neuhof-Hemmelsdorf. Aussteller waren Josef Weißhaupt und das Gestüt Rittsteig in Passau.
Auch der amtierende Landeschampion der dreijährigen Hengste, Little Charly von Lord Loxley / Florestan I erhielt das Prädikat süddeutsch gekört. Brigitte Kaiser aus Willstätt ist Züchterin und Besitzerin des schicken dunkelbraunen Hengstes.
Ebenfalls gekört wurde der dreijährige Lord London von Londonderry / Brentano II, ein imposanter Fuchshengst, der bereits in Reitpferdeprüfungen siegreich war. Lord London wurde bei Erhard Nordmann in Belm gezogen und von Stefan Kurz, Zöbingen ausgestellt. Über die Auktion am Samstag wurde Lord London für 28.000 Euro in die Schweiz verkauft.

Stimmungsvoller Galaabend
Am Schauabend des Marbacher Wochenendes wurden die Erfolge des Zuchtjahres gefeiert und bereits Ausblicke auf das kommende Zuchtjahr gegeben.
Drei Junghengste wurden mit der Junghengstprämie für einen überdurchschnittlichen Fohlenjahrgang ausgezeichnet. Colorido von Casado (Haupt- und Landgestüt Marbach) sowie den beiden Sir Donnerhall-Söhne Sirtaki (Gestüt Birkhof) und Sir Nymphenburg (Haupt- und Landgestüt Marbach) wurde die Schärpe von Verbandsvorsitzendem Dieter Doll umgehängt.

Für ihre züchterische Leistung wurden Josef Lutz aus Stödtlen, Karl und Renate Rapp aus Schwäbisch Gmünd, Eugen Schill aus Ammerbuch-Reusten und Elke Wachter vom Gestüt Birkhof ausgezeichnet.

In einem feierlichen Schaubild wurde der verstorbenen Vermarktungsleiterin des Pferdezuchtverbandes Baden-Württemberg Susanne Mechlem gedacht. Gestaltet von Fackel-tragenden Jungzüchtern und emotional moderiert von Hendrik Schulze Rückamp wurden Dank und Anerkennung für die großartige Leistung von Susanne Mechlem ausgedrückt.

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